Bericht

Aktivitäten der Jugendfeuerwehr Tremsbüttel
29.06.2012 - Unterwegs in fremden Gefilden 24.06.2012 - 29.06.2012
Am Sonntag, dem 24. 06. 2012, machten sich die fünf Jugendfeuerwehren Bargfeld-Stegen, Bargteheide, Delingsdorf, Fischbek und Tremsbüttel auf den Weg zu einem gemeinsamen Segelabenteuer auf der Nordsee. Gemeinsames Ziel der rund 100 Jugendlichen und Betreuer war die Hafenstadt Harlingen in den Niederlanden. Dort lagen die fünf Segelschiffe, die jede Jugendwehr nun jeweils für die nächsten sechs Tage ihr “Eigen” nennen durften. Dabei waren die Schiffe Fortbewegungsmittel und Unterkunft zugleich, es wurde gemeinsam gesegelt, gekocht, gegessen und zum Schlafen ging es abends dann in die Kojen im Schiff.
Nach der Ankunft im Hafen musste zunächst das Gepäck auf die Schiffe gebracht werden, wobei man sich bei so mancher Tasche doch fragte, ob da nun ein Kind mit Tasche geht, oder eine Tasche mit Kind. Doch auch dieses muntere Chaos wurde erfolgreich bewältigt, die Kojen wurden bezogen und vor dem Abendessen stellten sich noch kurz Skipper und Maat, also der “professionelle” Teil der Besatzung, vor.
Am nächsten Morgen begann der Tag nach dem Frühstück mit einer Theorieeinheit zum Segeln. Beladen mit dem neuen Wissen über die ganzen Masten, Seile, Knoten und Flaschenzüge ging es dann auch gleich bei Windstärke sieben auf die Nordsee und mit Hilfe von Skipper und Maat wurden die Segel gesetzt. Die nächsten Tage ging es zunächst über das Ijsselmeer und anschließend nahmen die fünf Schiffe Kurs auf die westfriesischen Inseln Texel und Terschelling. Höhepunkt der Tour war, als die Skipper unsere Schiffe im Watt auf eine Sandbank fallen ließen. Dort warteten wir geduldig, und sahen zu, wie das Wasser um uns herum immer weiter verschwand. Als das Wasser nur noch bis zu den Knöcheln reichte, gab es kein Halten mehr! Die Jugendlichen besuchten einander auf den Schiffen und im Watt wurde Fußball gespielt. Ein herrlicher Sonnenuntergang rundete diesen schönen Tag ab.
Am letzten Tag segelten wir zurück nach Harlingen, wo unsere Fahrt fünf Tage zuvor begonnen hatte. Nach dem Aufräumen und dem obligatorischen Schrubben des Decks ging es dann wieder zurück in die Heimat. Mit dabei auf jeden Fall unglaublich viele Impressionen und tolle Erlebnisse. Am Ende hieß es nur: “Das müssen wir wiederholen!” - eine zweite Meinung gab es nicht.
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